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IMES-Kurse Hannover

Aktuelle Kurse:

Mo 16-18 Uhr
Stadtbibliothek Mühlenberg
Mühlenberger Markt 1
30159 Hannover


Mi 10-12 Uhr

Arkadaş e.V.
Stiftstraße 13
30159 Hannover

Mi 14-17 Uhr
Jugend- und Stadtbibl. List
Lister Straße 11
30163 Hannover

(derzeit inaktiv)
Jugendzentrum Stöcken
Eichsfelder Straße 32
30419 Hannover

Do 15-17 Uhr
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover

derzeit inaktiv
Stadtteilzentrum KroKuS
Thie 6 (Kronsberg)
30639 Hannover

Fr 9-11 Uhr
Stadtbibliothek Linden
Lindener Markplatz
30449 Hannover

Sa 9-11 Uhr
Stadtbiblitohek Zentrale
Hildesheimer Straße 12
30169 Hannover

Interessierte Migranten und Migrantinnen sowie deutsche Teilnehmer, soweit noch Plätze verfügbar, sind zu den Terminen
auch ohne vorherige Anmeldung immer herzlich willkommen.
Die Kurse sind kostenlos.

Rechte und Pflichten im Internet

Seminar der ev. Seniorenakademie Hannover, am Montag, 17. Juni 10-11.30 Uhr

Verträge abschließen, Kontakte knüpfen und dabei nicht in Fallen stolpern. Viele von uns nutzen das Internet, wissen aber häufig wenig über die rechtlichen Konsequenzen der eigenen Handlungen im Netz, z.B. beim Herunterladen von Daten, Abschließen von Verträgen, Kontakten in sozialen Netzwerken etc. Ein rechtskundlicher Vortrag soll helfen, das eigene Vorgehen besser einzuschätzen und sich mit den eigenen Rechten und Pflichten als Nutzerinnen und Nutzer vertraut zu machen.

Mit Dipl.-Jur. Lothar Grüning im Gemeindehaus Kreuzstr. 3/5 (EG)
Teilnahmegebühr 9 €/Mitglieder 7,50 €

Praktikumsstelle zu vergeben

Du hast Spaß im Umgang mit anderen Menschen? Du hast keine Scheu, auf andere zuzugehen und bietest gerne deine Hilfe an?

In der Projektwerkstatt Umwelt & Entwicklung gibt es verschiedene Möglichkeiten mitzuarbeiten und eigene Erfahrungen zu sammeln, z.B. durch ein Praktikum oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ). Wir suchen nach Praktikanten/innen, die Interesse an unseren Aktivitäten haben, die die Bereitschaft mitbringen, bei allen anstehenden Aufgaben mit anzupacken, Spaß am selbstständigen Arbeiten und an Teamarbeit haben PC-Kenntnisse, journalistisches Interesse, interkulturelle Neugierde und zeitliche Flexibilität sollten vorhanden sein.

Die Praktikumzeit ist mindestens 2 Monate, länger ist möglich. Das FÖJ dauert 12 Monate, jeweils ab dem 1.9. eines Jahres. Auch die Erstellung von Studien- und Studienabschluss-Arbeiten im Rahmen des Praktikums ist möglich. Ein Gehalt kann für die Praktika leider nicht gezahlt werden.

Anfragen und Bewerbungen bitte schriftlich oder per Mail an folgenden Ansprechpartner:
Projektwerkstatt Umwelt & Entwicklung e.V.,
z.Hd. Georg May, Hausmannstr. 9-10, 30159 Hannover
oder per Mail an: georgmay@projektwerkstattue.de

Wir freuen uns auf Dich!

Mentoren gesucht

Sie sind fit im Umgang mit Computer und Internet? Sie sind hilfsbereit, offen und haben Lust, einmal wöchentlich einen unserer IMES-Kurse zu betreuen? Dann melden Sie sich unter imes@imes.info.

Wir freuen uns über jede Unterstützung, je mehr Menschen sich beteiligen, umso mehr Menschen kann geholfen werden! Sie können sich gerne auf einen der bisher bestehenden Kurse bewerben, aber auch neue Standortvorschläge sind herzlich willkommen.

Mobil durchs Netz – Migranten in der digitalen Welt

Welche Rolle spielen digitale Medien im Lebensalltag von Migrantinnen und Migranten?
Diese Frage möchte die Stiftung Digitale Chancen gemeinsam mit der E-Plus Gruppe und Radio Metropol aufgreifen und in türkischer und deutscher Sprache zur Diskussion stellen.

Anhand von 5 Statements wird dort diskutiert, welche Rolle digitale Medien im Lebensalltag von Migrantinnen und Migranten spielen. Das Internet als grenzüberschreitendes Kommunikationsmedium bietet die Voraussetzung, soziale Beziehungen unabhängig vom Aufenthaltsort zu pflegen. Es ist das Kommunikationsmedium für Menschen mit Migrationshintergrund, die in Kontakt mit ihrem Herkunftsland bleiben möchten. Aber auch im täglichen Leben von Migranten in ihrem Einwanderungsland kann die mobile Nutzung von informationsbezogenen Anwendungen und ortsbezogene mobile Dienste Orientierung bieten.

Beteiligen Sie sich an der Umfrage und geben Sie unter http://www.alle.de/diskussionen Ihre Meinung ab.

Digitale Integration Internetkurse für Migranten und Migrantinnen

Das IMES-Projekt „Digitale Integration“, in Trägerschaft der Projektwerkstatt Umwelt und Entwicklung e.V., fördert neue Wege für Integration, Verständigung und politische Teilhabe für Zuwanderer, wie sie auch die Agenda 21 und die UN-Dekade Bildung für eine nachhaltige Entwicklung fordern. Das Internet spielt im Alltag als Mittel der Information und Kommunikation bereits eine wichtige Rolle. Immer häufiger wird es auch als Mittel der gesellschaftlichen Partizipation und politischen Teilhabe genutzt. Städtische Serviceangebote, politische Umfragen und Aktionen der Bürgerbeteiligung finden sich immer häufiger im Internet.

Unser Angebot:

Zusammen mit unseren Kooperationspartnern stellen wir Migranten und Migrantinnen zu bestimmten Zeiten an öffentlichen Orten kostenlos Computer mit Internetzugang zur Verfügung. Dort helfen ihnen während dieser Zeiten IMES-Mentoren/-innen bei den ersten Schritten im Internet.

Sie bieten Interneteinführungen für kleine Gruppen und individuelle Hilfen rund ums World-Wide-Web (WWW) an. Die IMES-Mentoren/-innen arbeiten ehrenamtlich und werden didaktisch, interkulturell und technisch auf das Projekt vorbereitet.

Das können die TeilnehmerInnen z.B. bei uns lernen:

-          Einrichten einer E-Mail-Adresse und verschicken von Mails

-          Suchanfragen mit Google u.ä.

-          Kennenlernen von interessanten Chaträumen und Foren

-          Sicherheit im Internet

-          Websites mit aktuellen Nachrichten, Zeitungen in unterschiedlichen Sprachen

-          Arbeiten mit Texten, Bildern und Musik aus dem Internet

-          Jobsuche, Fahrtauskunft, Einkaufen über das Internet

-          Erleichterung von Behördengängen durch das Internet

-          Politische Mitsprachemöglichkeiten via Internet

Unsere Kurse und Angebote sind kostenfrei und sollen den Teilnehmenden helfen. Deshalb passen wir sie soweit möglich an die jeweilige Gruppe und individuellen Bedürfnisse der TeilnehmerInnen an!

Die aktuellen Kurszeiten und –orte sind folgende:

Mo 16-18 Uhr
Stadtbibliothek Mühlenberg
Mühlenberger Markt 1
30159 Hannover

Mi 10-12 Uhr
Arkadaş e.V.
Stiftstraße 13
30159 Hannover

Mi 14-17 Uhr
Jugend- und Stadtbibliothek List
Lister Straße 11
30163 Hannover

(derzeit inaktiv)
Jugendzentrum Stöcken
Eichsfelder Straße 32
30419 Hannover

Do 15-17 Uhr
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover

derzeit inaktiv
Stadtteilzentrum KroKuS
Thie 6 (Kronsberg)
30639 Hannover

Fr 9-11 Uhr
Stadtbibliothek Linden
Lindener Markplatz
30449 Hannover

Sa 9-11 Uhr
Stadtbiblitohek Zentrale
Hildesheimer Straße 12
30169 Hannover

Interessierte Migranten und Migrantinnen sowie deutsche Teilnehmer, soweit noch Plätze verfügbar, sind zu den Terminen
auch ohne vorherige Anmeldung immer herzlich willkommen.
Die Kurse sind kostenlos.

Empowerment, soziales Kapital und lernfähige Organisation

Anna Sebastian, SOS Rassismus, Barcelona

Vortrag beim deutschen IMES-Treffen am 24.6.2003

Das Konzept der Schlüsselkompetenzen

Die spanische Sektion des Projektes IMES hat sich im ersten Halbjahr des Projektphase vor allem mit den Schlüsselkompetenzen “Empowerment”, “soziales Kapital” und “lernfähige Organisation” auseinandergesetzt. Sie sind Schlüsselbegriffe für das spanische IMES-Projekt geworden, die für die Projekt-Themen “soziokulturelle Kompetenzen” und “politisches Management” gleichermaßen von Bedeutung sind: Weiterlesen Empowerment, soziales Kapital und lernfähige Organisation

Stuttgarter Erklärung des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas

Die rund 400 Teilnehmer aus 30 europäischen Ländern, von kommunalen und regionalen Behörden, Parlamenten, von Vertretern der Bürgergesellschaft und Migrantenvereinigungen, haben anlässlich der Konferenz “Integration und Partizipation von Ausländern in den Europäischen Städten am 16.9.2003 in Stuttgart folgende Deklaration beschlossen: Weiterlesen Stuttgarter Erklärung des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas

Interkulturelle Kompetenz als Anforderungsprofil in der Jugend- und Sozialarbeit

erschienen in: “iza Zeitschrift für Migration und soziale Arbeit” 1-2003

von Prof. Dr. Stefan Gaitanides

Der Begriff der interkulturellen Kompetenz hat Hochkonjunktur. Alle reden von interkultureller Kompetenz und verstehen dovh sehr Unterschiedliches darunter. Ich werde in meinem Beitrag versuchen, ein wenig Klarheit in die diffuse Debatte zu bringen. Weiterlesen Interkulturelle Kompetenz als Anforderungsprofil in der Jugend- und Sozialarbeit

Deutsche Sprache Voraussetzung für Integration

Landesregierung verabschiedet “Handlungsprogramm Integration in Niedersachsen” (Mitteilung des Innenministeriums)

HANNOVER. Die Niedersächsische Landesregierung hat am Dienstag das von Innenminister Uwe Schünemann vorgelegte “Handlungsprogramm Integration in Niedersachsen” verabschiedet. Das Programm fasst die Bemühungen und Maßnahmen des Landes zur Integration der hier lebenden sowie der neu zuwandernden Migrantinnen und Migranten zusammen und zeigt neue Perspektiven auf.”Integration kann nur gelingen, wenn die Zuwanderer hierzu selbst den entscheidenden Beitrag leisten und die deutsche Sprache erlernen. Außerdem müssen sie das Grundgesetz sowie die grundlegenden Normen unserer Rechtsordnung anerkennen”, betonte Schünemann. Das Handlungsprogramm stehe unter der Prämisse “fördern und fordern”.  Schünemann: “Vor allem die Eltern haben nicht nur für sich sondern auch für ihre Kinder ein hohes Maß an Verantwortung für das Gelingen der Integration. Integration ist ein Prozess des Miteinander zwischen einheimischer und zugewanderter Bevölkerung. Konsequentes präventives Handeln ist erforderlich, um Abschottungen in Parallelgesellschaften und soziale Desintegration zu verhindern”.

Niedersachsen setzt für die Integration der gut eine halbe Million Migrantinnen und Migranten im Lande, von denen fast die Hälfte schon länger als zehn Jahre hier lebt, erhebliche Geldmittel ein: Im Jahr 2003 sind im Haushalt fast 55 Mio. € veranschlagt, für 2004 sollen es nach den Planungen 71 Mio. € sein. Der Löwenanteil, mehr als 90 Prozent, geht in vorschulische und schulische Fördermaßnahmen.

Das Integrationsprogramm steht in engem Zusammenhang mit der Gesetzesinitiative des Landes für ein Integrationsförderungsgesetz. Es sieht gezielte Maßnahmen vor im vorschulischen und schulischen Bereich, bei Ausbildung und Arbeit sowie bei der Förderung von Frauen und Stärkung der Familie. Auch Beratungsangebote sollen effektiver werden und zu einem Netzwerk Integration ausgebaut werden.

Die Umsetzung des Handlungsprogramms wird von einem beim Innenministerium eingerichteten “Forum Integration” begleitet und unterstützt. Diesem Gremium gehören neben den beteiligten Ministerien und den kommunalen Spitzenverbänden alle relevanten gesellschaftlichen Organisationen und Verbände in Niedersachsen an.

Olaf Glaeseker
Nds. Staatskanzlei
Regierungssprecher
Planckstr. 2
30169   Hannover
Tel: (0511) 120-6946
Fax: (0511) 120-99 6946

Trainingsleitfaden für Interkulturelle Managementkompetenz

Warum ein Trainingsleitfaden für Interkulturelle Managementkompetenz?

Managementmethoden haben auch außerhalb des Wirtschaftsbereiches an Bedeutung gewonnen. Grund hierfür ist ein zunehmendes Effizienz- und  Qualitätsbewusstsein.

Globalisierung und Internationalisierung haben die klassischen  Arbeitsmethoden von ManagerInnen verändert. In zunehmendem Maße wird  Interkulturelle Kompetenz berücksichtigt.Interkulturelle Handlungskompetenz ist Voraussetzung für Erfolg in transnationalen und kulturell-gemischten Arbeitsfeldern der Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen. Sie kann kostenaufwendige Konflikte und Missverständnisse vermeiden und Synergie-Effekte einer interkulturellen Zusammenarbeit fördern.

Mit dem Trainingsleitfaden Interkulturelle Managementkompetenz des Landesamtes für Entwicklungszusammenarbeit werden TrainerInnen in die Lage versetzt, diese besonderen Handlungskompetenzen in praxisorientierter und interaktiver Form zu vermitteln.

Wie ist der Trainingsleitfaden aufgebaut und wie kann ich ihn anwenden?

Der Trainingsleitfaden ist in Modulform aufgebaut und verbindet interkulturelle mit betriebswirtschaftlichen Elementen. Um alle Module in einem Training anzuwenden, sollte ein Zeitrahmen von einer Woche eingerechnet werden. Die Unterteilung des Materials in Basis- und Wahlmodule ermöglicht aber auch die Anwendung einzelner Module in Trainings und Workshops anderer fachlicher Ausrichtungen.

Die Module sind jeweils gegliedert in

  • Hintergrundmaterial für die TrainerInnen
  • Leitfäden für die Durchführung
  • Handouts und Folienvorlagen
  • Zusätzlich gibt es einen Leitfaden für partizipative Trainingsmethoden.

Für wen ist der Trainingsleitfaden Interkulturelle Managementkompetenz gedacht?

Die Zielgruppe, an die sich der Trainingsleitfaden Interkulturelle Managementkompetenz des Landesamtes wendet, wurde bewusst sehr offen definiert. Wir sehen Möglichkeiten der Anwendung in

  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Nichtregierungsorganisationen (NROs)
  • Verwaltung
  • und allen weiteren transnationalen und kulturell-gemischten Arbeitsfeldern.

Hinweis für interessierte Kommunen:

Unter dem Titel „Faires Miteinander“ veröffentlicht die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/ InWEnt gGmbH in Kürze einen „Wegweiser für die interkulturell kompetente Kommune“. Er motiviert kommunale Akteure, sowohl Profis als auch Neulinge, sich mit dem Thema interkulturelle Kompetenz auseinander zusetzen und „Lust“ zu bekommen, selbst aktiv zu werden! Sehr anschaulich und praxisorientiert sensibilisiert „Faires Miteinander“ für interkulturelle Fragestellungen und zeigt allen Interessierten anhand von „good practices“ wie interkulturelle Kompetenz in Kommunen gelebt und erlernt werden kann. Als Orientierungshilfe bietet der Serviceteil kommunale Ansätze zu Umsetzungsstrategien, verbunden mit Informationen über AnsprechpartnerInnen, Einrichtungen, AnbieterInnen von Qualifizierungsmaßnahmen sowie Literatur- und Internetressourcen.  Weitere Informationen und Bestellungen: Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Tulpenfeld 6, 53113 Bonn, Fon: 0228/ 2434-630,  www.service-eine-welt.de.

Weil wir das Material gerne so vielen verschiedenen Zielgruppen wie möglich zur Verfügung stellen wollen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Wenn Sie den Trainingsleitfaden, bzw. Teile daraus in Ihrem Arbeitsfeld angewandt haben, würden Sie uns sehr helfen, wenn Sie uns an Ihren Erfahrungen, die sie damit gewonnen haben, teilhaben lassen würden.

Sie können dies ganz einfach tun, indem Sie folgenden Fragebogen ausfüllen:

Feedback

Nur so sind wir in der Lage, in der Weiterentwicklung des Trainingsleitfadens die Befürfnisse Ihres Arbeitsbereiches zu berücksichtigen.

Sie benötigen hierfür ein Passwort, das vom Landesamt für Entwicklungszusammenarbeit Bremen vergeben wird.

Das Passwort ist grundsätzlich gegen eine Kostenbeteiligung von 25,00 € zu erhalten, Ausnahmen sind im Einzelnen in Abstimmung mit dem Landesamt für Entwicklungszusammenarbeit Bremen möglich.

Bitte setzen Sie sich in Verbindung mit  Katja Eichler